(nicht Dr. Oetker)
- 1 Fladenbrot
- 1,7kg gehacktes
- 1 Gurke
- 1 Riesentomate
- 1 halbe Flasche Mayo
- Ketchup
- 2 Packungen Käse
- ein halber Salatkopf
- 1 Zwiebel
- Pfeffer, Salz, Paprika, Curry
- 1 Tüte Pommes
wenn man all diese Zutaten in entsprechender Weise verarbeitet, bekommt man einen doch ganzschön krassen XXL-Burger mit einem Durchmesser von ca. 30cm und einer fleischbepackten Höhe von 11cm.
Das größte Problem (dachten wir – Chris und ich) wird der “Fleischkeks“. Sind ja immerhin 1,7kg Hack, was man erstmal durch bekommen muss. Aber 10min beidseitig anbraten und dann 80min bei 150°C in den Ofen schieben, dann isser durch. Am besten kann man ihn drehen, indem man einen entsprechenden Tortenboden (nein nicht aus Teig, aus Metall) über die Pfanne legt und einfach die Pfanne wendet. Der Rest ist nur noch Kinderkram: Fladenbrot toasten, Salat etc. schnibbeln und belegen.
Den kleinen Hunger kann man gleich in den Arsch treten, dass er seine großen Brüder holt, weil dann geht der Kampf los. Wir haben verloren. Chris hat tapfer sein Viertel geschafft und nochmal ne Hälfte davon. Ich bin am Viertel gescheitert. Die Fleischmassen waren einfach zu heftig. Vielleicht hätt ich doch kein Mittag essen sollen, Chris war schlauer und hat seit dem Vorabend gefastet. OK bei XXL-Mania 2.0 werd ich das auch tun (auch wenn’s schwer fällt). Dann aber nur mit 0,5kg Hackfleisch – 1,7kg sind echt monstermäßig zu viel. Jumbo Schreiner hätt’s gefallen.
Zum Schluss ist es nur noch ein Kampf, sich die letzten Bissen reinzudrängeln, während der Burger schon langsam vor sich hinvegetiert und zu einer unansehnlichen Masse mutiert.
Zum Schluss war uns natürlich schlecht. Aber war lustig.
Einen 6000kcal schweren Gruß an alle Vegetarier/Veganer.
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